Konsortialpartner:
© Bayern Innovativ

Sebastian Hilke ist Sprecher und TEAM-X-Verantwortlicher des Konsortialpartners Bayern Innovativ.

Bayern Innovativ hat im Projekt TEAM-X die Konsortialführung inne und betreut die Projektkoordination. In diesem Rahmen zeichnet das Unternehmen für die Entwicklung und den Aufbau der Governance-Struktur verantwortlich und entwickelt, gemeinsam mit den  Projektpartnern, mögliche Geschäftsmodelle für die Verwertung der Projektergebnisse. Verantwortlicher des Konsortialpartners Bayern Innovativ ist Sebastian Hilke, Leiter der ZD.B-Themenplattform Digitale Gesundheit/Medizin.

Die Bayern Innovativ GmbH ist die Gesellschaft für Innovation, Technologie- und Wissenstransfer in Bayern. Bayern Innovativ unterstützt Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in allen Stufen der Wertschöpfungskette mit maßgeschneiderten Dienstleistungen, um ihre Innovationsdynamik zu erhöhen. Bayern Innovativ agiert dabei gezielt an den Schnittstellen unterschiedlichster Branchen und Technologien. Im Fokus der Aktivitäten stehen, neben den eigenen Clustern Energietechnik, Automotive, Neue Werkstoffe und Mechatronik & Automation, die Themen Gesundheit/Medizintechnik, Textil, Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Digitalisierung. Große Bedeutung hat auch das „CrossClustering“ mit anderen bayerischen Clustern sowie die Vernetzung mit anderen wesentlichen Playern in der Innovationslandschaft Bayerns. Das von Bayern Innovativ betriebene „ThinkNet Bayern“ verknüpft Experten und deren Wissen mit modernen Methoden des Innovationsmanagements. Ziel ist ein Ecosystem mit dynamischen Netzwerken für einen beschleunigten Innovationsprozess. Das vom Bayerischen Ministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geförderte Unternehmen versteht sich als Wissensmanager, Impulsgeber und Beschleuniger für Innovationen.

© C&S Computer und Software GmbH

Bruno Ristok, Geschäftsführer der C&S Computer und Software GmbH und Leiter des C&S Institutes, ist Projektleiter für das Projekt bei TEAM-X.

Die C&S Computer und Software GmbH ist bei TEAM-X hauptverantwortlich für den Bereich Pflege und die Gaia-X-konforme Umsetzung der digitalen Plattform. Bruno Ristok, Geschäftsführer der C&S Computer und Software GmbH, ist Projektleiter bei für C&S bei TEAM-X.

In der DACH-Region ist die C&S Computer und Software GmbH in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe und offene Sozialarbeit tätig. Seit 1983 wurden von C&S mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Damit gehört das Unternehmen zu den marktrelevantesten Firmen im deutschsprachigen Raum. C&S beschäftigt sich, als forschendes KMU, in erster Linie mit sozialen Innovationen. Fragestellungen zu Blogchain Technology, die Anbindung an die Telematik Infrastruktur sowie das Internet of Things im Bereich der Sozialwissenschaft und deren verbesserte und effizientere Nutzung für die Klientenversorgung zählen zu aktuellen Projekten.

© Tina Hühnlein

Tina Hühnlein ist Ansprechpartnerin des TEAM-X-Konsortialpartners ecsec GmbH.

Die ecsec GmbH arbeitet als Konsortialpartner von TEAM-X an den sicherheitsrelevanten Erweiterungen von Gaia-X mit Bezug auf das Identitätsmanagement und die elektronische Signatur. Die beiden Ansprechpartner des TEAM-X Konsortialpartners sind die ecsec-Geschäftsführer Tina Hühnlein und Dr. Detlef Hühnlein. Tina Hühnlein fungiert auch als Ansprechperson für die Presse.

Die ecsec GmbH mit Sitz in Michelau, Deutschland, ist spezialisierter Anbieter von Lösungen im Bereich Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identitätsmanagement, Internetsicherheit und Elektronische Signatur. Mit jahrelanger, internationaler Erfahrung unterstützt ecsec renommierte Kunden. Das Unternehmen wurde für seine Arbeit bereits mehrmals mit verschiedenen Awards ausgezeichnet.

© Kurt Fuchs

Prof. Dr. Björn Eskofier ist TEAM-X-Projektleiter für den Konsortialpartner Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit drei Lehrstühlen an TEAM-X beteiligt. Der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung (FAPS, Prof. Dr. Jörg Franke) koordiniert das Projekt FAU-weit und beteiligt sich insbesondere in den technischen Arbeitspaketen mit dem Fokus auf dem Internet der Dinge (IoT) und dem Gaia-X-Ökosystem. Der Lehrstuhl für Maschinelles Lernen und Datenanalytik (MAD, Prof. Dr. Björn Eskofier) arbeitet in den Themenfeldern der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Nutzerakzeptanz. Der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Medizinstrafrecht (STR3, Prof. Dr. Christian Jäger) ebnet den Weg, so dass die im Projekt entstehenden Ergebnisse alle relevanten rechtlichen Fragestellungen angemessen berücksichtigen.

Prof. Dr. Björn Eskofier vertritt das Konsortium als Sprecher. Eskofier weist einschlägige Publikationen in den Bereichen Medizintechnik, Digital Health und KI-basierte Assistenzsysteme vor. Außerdem ist er Leiter des Zentralinstituts für Medizintechnik in Erlangen und Sprecher des Departments Artificial Intelligence in Biomedical Engineering an der Friedrich-Alexander-Universität. Seit März 2017 wird seine Heisenberg-Professur von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) gefördert. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist die drittgrößte Universität Bayerns mit rund 40.000 Studierenden.

© Fraunhofer IIS

Christian Weigand ist Leiter des Mobile Health Lab des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen ISS

Das Mobile Health Lab (MHL) des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS aus Erlangen in Deutschland unterstützt TEAM-X bei der Identifikation und Definition notwendiger Komponenten für die Softwarearchitektur sowie bei der Spezifikation und Implementierung eines harmonisierten Datenmodells und standardisierter Schnittstellen. Darüber hinaus steuert es seine Expertise bei der Konzeption und Durchführung von Analysen zum technischen Qualitätsmanagement bei.

Ansprechpartner Christian Weigand, Leiter des MHL des Fraunhofer-Instituts IIS, koordiniert die Arbeiten des Konsortialpartners und ist Mitglied beim Lenkungskreis von TEAM-X.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS betreibt internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet mikroelektronischer und informationstechnischer Systemlösungen und Dienstleistungen. Als Teil des Fraunhofer IIS beschäftigt sich das Mobile Health Lab mit der Entwicklung telemedizinischer Lösungen für Digital Health Anwendungen sowie standardisierter Kommunikation medizinischer Daten innerhalb föderierter Datenökosysteme. Datenschutz, Patienten-Empowerment sowie Interoperabilität zu verschiedenen Digital Health Services stehen dabei im Zentrum.

© Kommhaus/ Limberger

Jutta Juliane Meier ist Ansprechpartnerin des TEAM-X Konsortialpartners IDV

Die gemeinnützige Organisation Identity Valley unterstützt TEAM-X mit dem Leitbild und den Leitkriterien der Digital Responsibility Goals. Unter dem Credo „Identity Valley. It’s all about trust.“ arbeitet die Organisation daran, ein wertebasiertes, würdiges und verantwortungsvolles Miteinander von Mensch und Maschine zu gestalten. Die Digital Responsibility Goals sind eine Hilfestellung für die verantwortungsvolle Gestaltung der Digitalen Zukunft. Jutta Juliane Meier ist Gründerin und Geschäftsführerin der Organisation und Ansprechpartnerin des Konsortialpartners.

2020 wurde die gemeinnützige Organisation Identity Valley in München gegründet. Sie vereint Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler und Bürger in Europa. Ziel von Identity Valley ist ein wertebasiertes, würdiges und verantwortungsvolles Miteinander aller Akteure im Zeitalter der Digitalisierung. Dabei steht der Schutz der Identität im Mittelpunkt. Sitz der Initiative ist seit Januar 2022 Unkel am Rhein.

© Martin Mayr

Martin Mayr ist Ansprechpartner des TEAM-X-Konsortialpartners NeuroSys GmbH

Die NeuroSys GmbH mit Sitz in Ulm setzt als Konsortialpartner von TEAM-X zwei Use Cases – Digitale Pflegeplattform und Frauengesundheit – auf zwei Gaia-X-konformen Umgebungen prototypisch um. Besonderes Augenmerk legt NeuroSys dabei auf die Schnittstellen zu digitalen Versorgungsmodellen. Sie werden am Ende des Projektes für den Bereich GaiaOne umgesetzt. In weiterer Folge beteiligt sich Neurosys an der Verschränkung von GaiaOne und GaiaCloud. Dabei werden alle Prozesse auf dem Endgerät des Patienten, inklusive der Speicherung und Synchronisation aller Endgeräte untereinander, ermöglicht. Beteiligt sind Martin Mayr, Geschäftsführer von NeuroSys sowie die Mitarbeiter Stefan Ringbauer, Lukas Poustka, beide Diplom-Informatiker, und Projektmanager Benjamin Hock.

Seit 2015 entwickelt die NeuroSys GmbH innovative Arzt-Patienten-Systeme, seit 2020 eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA). Das Unternehmen realisiert mit seinen Applikationen zahlreiche erfolgreiche Forschungsstudien mit großen Pharmaunternehmen sowie staatlich geförderte Studien und Projekte.

© Glasgow Fotografie

Andreas Humer-Hager ist Head of Marketing, Sales & Communication bei ProCarement und Ansprechpartner für TEAM-X beim Konsortialpartner

Die ProCarement GmbH mit Sitz in Forchheim, Deutschland, ist für TEAM-X bei der Ausarbeitung der Use-Cases, der Validierungsstudien sowie der Akzeptanz und Geschäftsmodellentwicklung beteiligt. Die Hauptansprechparterinnen sind Stella Carolina Müller und Jule Haske und für Koordination und Projektmanagement zuständig. Dr. Sebastian Eckl ist an der Umsetzung aus Sicht als Arzt und Geschäftsführer eines DiGA-Herstellers (Digitale Gesundheitsanwendung) beteiligt. Für Pressarbeit ist Andreas Humer-Hager zuständig. Entwickler und UI/UX-Designer sowie Care-Manager zur Patientenbetreuung werden voraussichtlich im weiteren Projektverlauf hinzukommen.

Das im Oktober 2019 gegründete Start-up ProCarement GmbH etabliert auf Basis digitaler Technologien ein integriertes, digital unterstütztes Versorgungssystem. Die Integration der individuellen Bedürfnisse der Patienten in die Versorgung steht dabei im Fokus. So wird die Versorgungsqualität verbessert – bei gleichzeitiger Optimierung der Kosten im Gesundheitssystem.

Die 2017 in Nürnberg gegründete und Inhaber-geführte Refinio GmbH stellt Software her, mit der Bürger ihre Daten selbstständig und sicher lokal verarbeiten können. Algorithmen können dabei vor ihrer Verwendung selbst oder extern überprüft werden. Daten werden nur geteilt, wenn es dafür explizit eine Autorisierung gibt. Andernfalls verbleiben sie auf den eigenen Geräten. Die Software ermöglich, beliebig viele eigene Geräte parallel zu verwenden. Dadurch sind Nutzer unabhängig von Betriebssystem- und Hardwareherstellern. Es können mehrere Kopien gleichzeitig betrieben und der Grad der Ausfallssicherheit frei definiert werden.

Ansprechpartner sind Milena Limpert, Programm Office, die die inhaltliche Arbeit von Refinio für TEAM-X verantwortet sowie Armin Bleise, CFO Refinio, der sich um die formalen Aspekte kümmert.

© Siemens Healthineers

Dr. Daniel Stromer ist TEAM-X-Ansprechperson des Konsortialpartners Siemens Healthineers

Siemens Healthineers erforscht zentrale Komponenten des Projektes von TEAM-X in enger Abstimmung mit klinischen Partnern und dem gesamten Konsortium. Geeignete Prozesse und Softwaremodule zur Schaffung von datenschutzrechtskonformen und sicheren Infrastrukturen im Umgang mit hochsensiblen Gesundheitsdaten stehen dabei im Fokus. Neben technischen Komponenten sollen auch rechtliche und ethische sowie weitere relevante Teilgebiete einbezogen werden. Die Prozesse und Konzepte sollen sich nahtlos in existierende Konzepte, z. B. der Medizininformatik-Initiative, einfügen und Gaia-X-Konformität gewährleisten. Ansprechpartner ist Dr. Daniel Stromer, bei Siemens Healthineers als Kollaborationsmager für digitale und interdisziplinäre Themen zuständig.

Siemens Healthineers ermöglicht Gesundheitsdienstleistern, den Dienst am Patienten zu optimieren. Realisiert wird das durch den Ausbau der Präzisionsmedizin, die Transformation der Leistungserbringung, die Verbesserung der Patientenzufriedenheit und die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Die eingesetzten Lösungen zielen darauf ab, klinische, operative und finanzielle Ergebnisse zu verbessern. Mehr als 600.000 global verteilte Systeme bilden die Basis anhand derer die Siemens Healthineers neue Lösungen entwickelt. Datenpunkte, kombiniert mit anderen verfügbaren Quellen, werden zu wertvollen Informationen weiterverarbeitet, um dadurch Diagnostik oder Therapieverfahren zu unterstützen und zu optimieren.

 

PD Dr. med. Sebastian Bickelhaupt, Oberarzt und Clinician Scientist in der Radiologie der Universitätsklinik Erlangen, ist Koordinator des TEAM-X Konsortialpartners

Am Universitätsklinikum Erlangen werden die Use Cases in den Bereichen Pflege und Medizin klinisch, technisch und anwendungsbezogen definiert und – im Rahmen von Erprobungsstudien umgesetzt – validiert. Über das agile d.hip-Accelerator-Programm wird eine neuartige, in das Universitätsklinikum Erlangen integrierte Plattform für gesundheitsbezogene Mehrwertdienstkonzepte etabliert. Damit wird die Translationslücke von aus der Versorgung erwachsenden, innovativen, digitalen Mehrwertdienstkonzepten hin zu einem in der Anwendung evaluierbaren Minimal Viable Prototypen überwunden.

Ein interdisziplinäres Projektteam beteiligt sich an der Zusammenarbeit mit TEAM-X. Die Expertinnen und Experten kommen aus der Frauenklinik, aus der Palliativmedizin, aus dem Medizinischen Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik sowie aus dem Radiologischen Institut. PD Dr. med. Sebastian Bickelhaupt, Oberarzt und Clinician Scientist in der Radiologie, ist Koordinator des TEAM-X Konsortialpartners.

Das Universitätsklinikum Erlangen umfasst 50 Kliniken, selbstständige Abteilungen und Institute in allen Bereichen der modernen Medizin. Patientenversorgung, Forschung und Lehre sind auf modernstem Niveau miteinander verknüpft, neueste Behandlungsmethoden stehen Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

9.438 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fachübergreifenden Teams sowie umfassende Qualitätssicherungssysteme sorgen für eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Unterauftragnehmer und assoziierte Partner:
Für die bestmöglichen Kooperationen führt der Digital Health Hub Kompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Technologien und Netzwerke mit international führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Medizintechnik werden so auf das nächste Level gehoben und vor Ort unterstützt. Die Träger des Digital Health Hubs – der ZOLLHOF in Nürnberg, der Medizintechnik-Cluster Medical Valley und die Health Hackers Erlangen – sorgen für ein vielfältiges Angebot: Neben der Organisation von unterschiedlichen Digitalisierungsmaßnahmen verschreibt sich das Ökosystem vor allem der Förderung junger Talente. Durch eine Anregung des Wachstumsmarkts Gesundheit will der Hub die Qualität der Gesundheitsversorgung mit den Kompetenzen seines Netzwerks verbessern.
Die zunehmende Digitalisierung in der Medizin verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung, bietet aber zugleich viele Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Insbesondere die regionale Nähe von klinischer Versorgung der höchsten Versorgungsstufe am Universitätsklinikum Erlangen, anerkannter Forschung und Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Medical Valley EMN und Siemens Healthineers als führendem Unternehmen der Medizintechnikbranche im Großraum Nürnberg/Erlangen bieten uns hier einzigartige Voraussetzungen zur Zusammenarbeit, um den digitalen Wandel mitzugestalten.

Mit der Gründung der Digital Health Innovation Platform (d.hip) als Kooperationsverbund aus Industrie, Hochschulmedizin und Forschung haben sich die oben genannten Institutionen daher gemeinsam zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung der Medizin und des Gesundheitswesens aktiv voranzubringen. d.hip soll dabei als Plattform für die transdisziplinäre Entwicklung neuer Produkte und Lösungen dienen. Gleichzeitig soll es den Beteiligten geeignete Rahmenbedingungen für praxisnahes Forschen und Entwickeln und mehr Schnelligkeit im Innovationszyklus ermöglichen.

© Kommhaus/Wolfgang Stadler

Dr. Maria Schoiswohl ist Ansprechpartnerin des TEAM-X-Kooperationspartners Kommhaus Bad Aussee

Das Kommunikationshaus Bad Aussee, kurz Kommhaus, verantwortet als Kooperationspartner von TEAM-X die integrierte Kommunikationsarbeit der Initiative. Durch geplante und kontinuierliche Umsetzung auf allen relevanten Kommunikationskanälen entsteht eine nachhaltige Beziehung für die Dialoggruppen – und eine Basis für ein gesundes Ökosystem für Menschen und Daten in der Pflege- und der Gesundheitsbranche. Ansprechperson ist Geschäftsführerin Dr. Maria Schoiswohl. Sie führt das Unternehmen seit 2020 in zweiter Generation.

Das Kommhaus ist als Beratungsagentur für Organisationsentwicklung, Kommunikation und Wertewissenschaften tätig. Das Portfolio des in Bad Aussee beheimateten Unternehmens umfasst Identiting und Markenmanagement, Strategieberatung, Employer Branding, Marken- und Unternehmenskommunikation, Corporate Publishing, Content Management und Social Media. Besondere Aufmerksamkeit bei der Kommunikationsarbeit gilt der Verbindung von legislativer und exekutiver Kompetenz bei Marken und Organisationen.

 

© Medical Valley EMN e. V.

Anna Werner ist Mitglied der Geschäftsführung von Medical Valley EMN e. V. sowie Projektverantwortliche für beim TEAM-X

Medical Valley EMN e. V. unterstützt TEAM-X bei der Projektkoordination und zeichnet verantwortlich für die nationale und internationale Vernetzung. Darüber hinaus stellt Medical Valley seine Expertise bei der Entwicklung des Geschäftsmodells zur Verfügung. Projektverantwortlich ist Anna Werner, Mitglied der Geschäftsführung von Medical Valley EMN e. V.

Das Medical Valley EMN e. V. ist ein international führendes Cluster im Bereich Gesundheitswirtschaft. Hochspezialisierte Forschungseinrichtungen, international führende sowie heranwachsende Unternehmen sind hier aktiv. Sie kooperieren eng mit weltweit renommierten Einrichtungen der Gesundheitsforschung und finden so Lösungen für die Herausforderungen der Gesundheitsversorgung von heute und morgen. Medical Valley wurde 2010 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum nationalen Spitzencluster ernannt. 2017 folgte vom Bundeswirtschaftsministerium die Ernennung zu einem von zwölf nationalen „Digital Hubs“. Medical Valley EMN e. V. fungiert seit 2007 als Clustermanagement-Organisation. Aktuell vernetzt es rund 240 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung, Netzwerken und Politik.